<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" version="2.0" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"><channel><title><![CDATA[Voices of CSR]]></title><description><![CDATA[Gedanken, Geschichten und Visionen einer zukunftsträchtigen Unternehmenskultur]]></description><link>https://voices-of-social-responsibility.com/</link><image><url>https://voices-of-social-responsibility.com/favicon.png</url><title>Voices of CSR</title><link>https://voices-of-social-responsibility.com/</link></image><generator>Ghost 3.40</generator><lastBuildDate>Mon, 20 Apr 2026 19:07:28 GMT</lastBuildDate><atom:link href="https://voices-of-social-responsibility.com/rss/" rel="self" type="application/rss+xml"/><ttl>60</ttl><item><title><![CDATA[Unser Manifest zur Unternehmenskultur und -führung]]></title><link>https://voices-of-social-responsibility.com/unser-manifest-zur-unternehmenskultur-und-fuhrung/</link><guid isPermaLink="false">62012b5502bdd0327dff6561</guid><dc:creator><![CDATA[HSA Seminargruppe]]></dc:creator><pubDate>Fri, 11 Mar 2022 11:00:00 GMT</pubDate><content:encoded/></item><item><title><![CDATA[Unser Manifest zur
Unternehmenskultur und -führung]]></title><description><![CDATA[11.03.2022 Veröffentlichung zum Seminar "Startup Culture & Leadership" der Hochschule Augsburg

]]></description><link>https://voices-of-social-responsibility.com/corporate-culture-manifest-2022/</link><guid isPermaLink="false">622b166d02bdd0327dff65d9</guid><category><![CDATA[Mission]]></category><category><![CDATA[Remote]]></category><category><![CDATA[4-Tage-Woche]]></category><category><![CDATA[Konfliktgespräche]]></category><category><![CDATA[Unconscious Bias]]></category><category><![CDATA[Depression]]></category><dc:creator><![CDATA[HSA Seminargruppe]]></dc:creator><pubDate>Fri, 11 Mar 2022 09:58:41 GMT</pubDate><media:content url="https://voices-of-social-responsibility.com/content/images/2022/03/manifest-corporate-culture-and-leadership-1.png" medium="image"/><content:encoded><![CDATA[<h2></h2><img src="https://voices-of-social-responsibility.com/content/images/2022/03/manifest-corporate-culture-and-leadership-1.png" alt="Unser Manifest zur
Unternehmenskultur und -führung"><p>Wir - Darja, Jonas, Luisa, Merlin, Melina und Miriam - zukünftige Führungskräfte haben uns im Rahmen des Seminars “Startup Culture &amp; Leadership” mit den Themen Unternehmenskultur und Unternehmensführung auseinandergesetzt. Wir wollen als Führungskräfte von Morgen veraltete Unternehmenswerte verändern und an die heutige Zeit anpassen. Dafür haben wir unsere Prinzipien in Form eines Manifestes schriftlich festgelegt und uns intensiv mit den Themen - Mission, Remote Company, 4-Tage-Woche, Konfliktgespräche, Unconscious Bias, Depression - befasst.</p><h2 id="mission">Mission</h2><p>Der Erfolg unseres Unternehmens hängt mit dem Erreichen der Unternehmensziele zusammen. Hierfür ist es essentiell, dass wir als Mitarbeiter*innen, Kund*innen und Partner*innen uns mit dem Unternehmen identifizieren. Dabei entstehen dann die benötigte Bindung, Verantwortungsgefühl und Leidenschaft dem angestrebten Ziel gegenüber. Damit alle Beteiligten hier die nötige Orientierung erhalten, ist eine Unternehmensmission sinnvoll. Sie muss dabei vollumfängliche Aussagen zu den Tätigkeitsbereichen, Kompetenzen und Werten unseres Unternehmens enthalten. Dabei ist es wichtig, dass die Mission sowohl realistische als auch glaubwürdig ist und in einer für alle Beteiligten verständlichen Sprache formuliert ist.</p><p>Steht eine Unternehmensmission und können sich alle mit dieser identifizieren, so ist es uns gemeinsam möglich die angestrebten Ziele effizient zu erreichen!</p><h2 id="remote-company">Remote-Company</h2><p>Wir fordern durch die Disruption der Digitalisierung neue Wege in der Arbeitswelt zu beschreiten, dazu gehören die gewonnene Autonomie, Flexibilität und das Zeitersparnis der Arbeitnehmer*innen,  dies beeinflusst das Vertrauensverhältnis positiv und die gegenseitige Wertschätzung wird gestärkt. Dabei steht besonders das Remote Arbeiten im Fokus und die damit einhergehenden Führungsstile von Vorgesetzten. Diese beeinflussten uns als Mitarbeiter*innen und die Arbeit im Team. Eine Führungskraft sollte für mehr sozialen Austausch im Team sorgen, dafür kann sie folgende Tipps umsetzen:</p><ul><li>Initiieren von spontanen Konversationen, besonders in virtuellen Konferenzen, um nicht nur aufgabenorientiert zu arbeiten, sondern die Beziehungen zwischen den Mitgliedern zu stärken.</li><li>Die Eigenverantwortung im Team stärken, durch eine klare Aufgabenverteilung, um ein gemeinsames Ziel mit allen Kräften erreichen zu können.</li></ul><h2 id="4-tage-woche">4-Tage-Woche</h2><p>Durch die Einführung einer 4-Tage-Woche ist die Motivation der Mitarbeiter*innen höher und die Zeit kann besser genutzt werden. Wir sind überzeugt, dass dieser Motivationsschub die Produktivität und das Engagement der Mitarbeiter*innen erhöht.  Ein längeres Wochenende lässt mehr Zeit für das Privatleben und fördert auch die Gesundheit. Mehr freie Zeit verbessert auch unsere Work-Life-Balance, was wiederum zu einer besseren Arbeitsleistung und mehr Fairness, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit gegenüber unserem Unternehmen führt. Wir glauben auch, dass Unternehmen, die eine 4-Tage-Woche einführen, ihre Attraktivität steigern und bessere Chancen haben, neue Mitarbeiter*innen zu finden. Darum sollte jedes Unternehmen prüfen, ob dieses Modell für sie geeignet ist und in welcher Variante es am besten umsetzbar ist.  Durch die Verkürzung der Arbeitswoche können wir auch etwas Gutes für die Umwelt und das Klima leisten, weil wir zum Beispiel seltener mit dem Auto zur Arbeit fahren und Ressourcen sparen können.<br></p><h2 id="konfliktgespr-che">Konfliktgespräche</h2><p>Konfliktgespräche sind Teil des täglichen Berufslebens. Ob in kleinem oder großem Umfang, dürfen wir sie nicht unterschätzen. Es ist sowohl in einer Führungsposition als auch im Kollegium wichtig, richtig mit Konfliktsituationen umzugehen. Außerdem sind Kenntnisse vorteilhaft, wie man mit bestimmten Typen von Mitarbeiter*innen umgehen sollte.</p><p>Wir wollen allen die Möglichkeit bieten, diese Kenntnisse zu bekommen, bewusst anzuwenden und davon zu profitieren, ohne großen Aufwand betreiben zu müssen. Es verbessert die Stimmung im Büro, das Verhältnis mit Arbeitskolleg*innen und den Umgang mit Problemen. <br></p><h2 id="unconscious-bias">Unconscious Bias</h2><p>Wir sind davon überzeugt, dass unsere unbewussten Vorurteile deutlich reduziert werden können. Durch Akzeptanz der eigenen Wahrnehmung, Änderung des Verhaltens und Änderung der Unternehmensstruktur entstehen positive Neugestaltungen in unserer Unternehmenskultur. Jedoch ist dies mit viel Arbeit und Willenskraft verbunden, welches sich in der Zukunft auszahlen wird. Die Änderungen des Bewusstseins sehen wir als Privileg, denn durch die Beachtung unserer unbewussten Vorurteile wird das Potenzial jedes Einzelnen erkannt. Einige der Änderungen sind:</p><ul><li>Bewusstsein schaffen</li><li>Gendersensible Sprache</li><li>Anonymisierter Bewerbungsverfahren</li><li>Multikulturelle Unternehmenskultur</li><li>Strukturierte Vorstellungsgespräche</li><li>Ermutigung alles Mitarbeiter*innen Vorurteile zu melden</li><li>Mitarbeiter*innen die Entscheidungen aufgrund von unbewussten Vorurteilen treffen, werden zur Rechenschaft gezogen</li></ul><p>Wir wissen, dass Unconscious Bias nicht unsere Schuld ist und akzeptieren, dass dies immer ein Teil von uns bleibt. Wir stehen offen gegenüber dem Thema und versuchen uns jeden Tag ein Stückchen zu bessern.</p><h2 id="depression">Depression</h2><p>Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung, die wie andere Erkrankungen auch Behandlung bedarf und fälschlicherweise nach wie vor mit einem Stigma behaftet ist.</p><p>Wir sind davon überzeugt, dass betroffene Mitarbeiter*innen ausreichend Hilfe erhalten und sich verstanden und unterstützt fühlen sollten. Wir wollen unsere Verantwortlichen und andere Mitarbeiter*innen über die Krankheit aufklären und schulen, sodass sich Betroffene an ihrem Arbeitsplatz sicher fühlen können.</p><p>Eine ausreichende Wissensgrundlage über die Krankheit ist unabdingbar und einen falschen Umgang mit Betroffenen dulden wir nicht. Hierzu gehört auch, dass wir uns ausreichend informieren, sodass wir Veränderungen bei Mitarbeiter*innen feststellen und ihnen ein vertrauensvolles Gespräch bieten können.<br><br><br></p><p>Unsere Verantwortung die oben genannten Prinzipien erfolgreich umzusetzen haben wir uns als wegweisendes Ziel gesetzt. Dafür müssen wir kontinuierlich die gelebte Unternehmenskultur und Unternehmensführung prüfen, evaluieren und anpassen.<br><br><br></p><hr><p>Seminar: Startup Culture and Leadership 2022, Hochschule Augsburg, <br>Dozent: Stephan Batteiger</p>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Unser Manifest zur Unternehmenskultur und -führung]]></title><description><![CDATA[Als zukünftige Fachkräfte sind wir stetig in Berührung mit der Schnelllebigkeit und des Wandels unserer Umwelt. Im Bereich der Unternehmenskultur sehen wir jedoch eine unzureichende Veränderung – das wollen wir ändern!]]></description><link>https://voices-of-social-responsibility.com/unternehmenskultur-manifest-2021/</link><guid isPermaLink="false">6016c0082311780d4819b8bb</guid><category><![CDATA[Manifest]]></category><category><![CDATA[Geschlechtergleichstellung]]></category><category><![CDATA[Frauenquote]]></category><category><![CDATA[Faires Gehalt]]></category><category><![CDATA[Gemeinsame Werte]]></category><category><![CDATA[Ethisches Gewissen]]></category><category><![CDATA[Diversität]]></category><category><![CDATA[Gesundheit]]></category><category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category><category><![CDATA[Motivation]]></category><category><![CDATA[Projektziele]]></category><category><![CDATA[Weiterbildung]]></category><dc:creator><![CDATA[HSA Seminargruppe]]></dc:creator><pubDate>Fri, 12 Mar 2021 11:18:00 GMT</pubDate><media:content url="https://voices-of-social-responsibility.com/content/images/2021/03/manifest-coporate-culture-csr-2021.png" medium="image"/><content:encoded><![CDATA[<img src="https://voices-of-social-responsibility.com/content/images/2021/03/manifest-coporate-culture-csr-2021.png" alt="Unser Manifest zur Unternehmenskultur und -führung"><p>Als zukünftige Fachkräfte sind wir stetig in Berührung mit der Schnelllebigkeit und des Wandels unserer Umwelt. Im Bereich der Unternehmenskultur sehen wir jedoch eine unzureichende Veränderung – das wollen wir ändern!</p><p>Dafür haben wir – Anton, Azize, Carina, Elena, Elias, Elif, Julia, Kean, Lisa, Marco, Robin, Simon &amp; Tanja – unser Manifest zur Corporate Social Responsibility erarbeitet, geleitet von den Aspekten der Gleichberechtigung aller Mitarbeiter/-innen, den gemeinsamen Werten und des Vermittelns von Verantwortungsbewusstsein, dem Wohlbefinden der Mitarbeiter/-innen und nicht zuletzt die aktive Förderung der Mitarbeiter/-innen.</p><p>Anhand dieser Aspekte bietet unser Manifest einen Leitfaden für zukunftsweisende Unternehmen, die den Wandel der Zeit erkennen und den Anforderungen der künftigen Generationen gerecht werden möchten.<br></p><h2 id="gleichstellung-am-arbeitsplatz">Gleichstellung am Arbeitsplatz</h2><p>Wir sind davon überzeugt, dass die Gleichstellung der Geschlechter für eine leistungsstarke und innovationsorientierte Organisation unerlässlich ist. Wir wollen, dass Vielfalt und Gleichstellung am Arbeitsplatz eines Tages selbstverständlich sind.</p><p>Home Office, Teilzeit, Raum für persönliche Interessen: Wir gestalten gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden einen individuellen Karrierepfad. Daher fordern und fördern wir Chancengleichheit und eine Kultur der Wertschätzung und des Respekts. Für uns spielt es keine Rolle, woher unsere Beschäftigten kommen, welches Geschlecht sie haben oder wen sie lieben.</p><p>Auch die Herausforderungen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehen alle etwas an: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gleichermaßen. Aus diesem Grund möchten wir zusammen zu einem Kultur- und Bewusstseinswandel sowohl in der Arbeitswelt als auch in der Gesellschaft beitragen.<br></p><h2 id="frauenquote">Frauenquote</h2><p>Tatsache ist, dass Frauen in Führungspositionen immer noch deutlich unterrepräsentiert sind und daran etwas geändert werden muss. Die Frauenquote ist ein Schritt in die richtige Richtung, jedoch wollen wir das Problem bei der Wurzel anpacken, um wirklich etwas zu bewirken.</p><p>Wir wollen uns von bestehenden Stereotypen lösen um Frauen die gleichen Chancen und Bedingungen wie Männern zu ermöglichen. Deshalb ist es von großer Bedeutung, das Bewusstsein in der Belegschaft zu schärfen.</p><p>Gemeinsam beseitigen wir diese Probleme und erschaffen somit eine höhere Zahl an qualifizierten Bewerberinnen und somit auch eine höhere Zahl an Frauen in Führungspositionen. Gleichberechtigung ist für uns selbstverständlich!<br></p><h2 id="faires-gehalt">Faires Gehalt</h2><p>Wir sind der Meinung, dass ein Gehalt nicht nur zweckmäßig die Lebenshaltungskosten (wie Miete, Essen und Kleidung) abdecken soll, sondern auch darüber hinaus eine Selbstverwirklichung und einen Rückhalt in schweren Zeiten geben muss. Geldsorgen dürfen nicht den gemeinsamen Tagesablauf beeinträchtigen. Wir möchten ein faires Gespräch für jeden Angestellten bezüglich deren Gehaltsvorstellung. Hierbei sollen die Faktoren: Geschlecht, Herkunft, Bildungsgrad und Alter keinen Einfluss auf die Gehaltshöhe haben. Wer sein Entgelt nicht gerechtfertigt findet, kann dies jederzeit ansprechen  – gerne auch mit Unterstützung vom Team. Wir wollen, dass die Berechnungen von dem Gehalt keine unerklärliche Black Box ist und versuchen durch Transparenz unsere Entscheidungen über die Gehaltsfindung verständlich und klar zu machen. Keiner unserer Angestellten muss gegen deren Willen die Gehaltssumme veröffentlichen. Gehaltsvergleiche sollen nicht das Wir-Gefühl stören und Mauern zwischen den Teammitgliedern bzw. Abteilungen aufbauen. <br></p><h2 id="gemeinsame-werte">Gemeinsame Werte</h2><p>Wir wollen unsere Werte gemeinsam entwickeln und festlegen. Deswegen sind sie kein Zwang, sondern eine Grundeinstellung, die uns miteinander verbindet. Sie sind Teil und Basis unseres täglichen Miteinanders. Für uns sind sie eine Leitplanke, die uns führt und schützt und ebenso Grundlage für unsere Entscheidungen, egal ob wir führen, oder nicht. Sie helfen uns dabei uns selbst zu hinterfragen und sind damit ein wichtiger Innovationstreiber. Wir hinterfragen unsere Werte stetig und überprüfen, ob diese noch zu uns passen.</p><p>Sie sind für uns der Boden, auf dem unsere Unternehmenskultur wachsen und gedeihen kann.<br></p><h2 id="ethisches-gewissen">Ethisches Gewissen</h2><p>Wir handeln als Unternehmen gewissenhaft, verantwortungsvoll und stehen hinter unseren ethischen Richtlinien. Diese sind ein fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur und werden in allen Ebenen unternehmerischen Handelns eingebunden. Wir tragen Verantwortung für Mensch und Natur, sowohl in unserem Unternehmen als auch in der gesamten Lieferkette.</p><p>Wir möchten, dass alle Beteiligten der Prozesskette unter fairen Bedingungen arbeiten. Wir bezahlen unseren Mitarbeitern/-innen faire Löhne und Gehälter, zahlen unseren Lieferanten faire Preise, sorgen für sichere und hygienische Arbeitsbedingungen und verbieten jegliche Form der Kinder- und Zwangsarbeit.</p><p>Um sicherzustellen, dass unsere Unternehmenswerte und Sozialstandards innerhalb der Lieferkette eingehalten werden, arbeiten wir partnerschaftlich mit unseren Lieferanten zusammen und überprüfen in regelmäßigen Abständen die Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten.<br></p><h2 id="diversit-t">Diversität</h2><p>Wir werden Diversität fördern, verankern und zu einem Mindset des Arbeitsalltags machen.</p><p>Durch unsere offene Unternehmenskultur heißen wir jede qualifizierte und talentierte Person in unserem Team willkommen. Unabhängig von ihrer Herkunft, Geschlecht, ihres Alters, ihrer Religion, sexuellen Einstellung und/oder körperlichen Behinderung.</p><p>Inclusion bedeutet für uns nicht nur reden, sondern auch Handeln. Wir leben Diversity &amp; Inclusion. Einbindung der Mitarbeiter/-innen und Förderung jedes Einzelnen, durch Seminare und Workshops, geben allen eine stärkere Verbundenheit zu unserem Unternehmen und fördern die Work-Life-Balance.</p><p>Durch Kommunikation auf Augenhöhe und Verbesserung der Chancengleichheit möchten wir Menschen zusammenbringen, Produktivität fördern und jeden Tag einen weiteren Schritt in eine bessere Zukunft machen.<br></p><h2 id="gesundheit">Gesundheit</h2><p>Das Thema Nachhaltigkeit und Gesundheit werden nicht sehr groß thematisiert. Wenn wir politische oder gesellschaftliche Debatten anhören haben wir im Bereich Nachhaltigkeit vor allem Themen wie Recycling, Energie sparen, erneuerbare Energien. Jedoch wird das Thema aktuell noch sehr selten in Zusammenhang mit der menschlichen Gesundheit gebracht.</p><p>Es ist an der Zeit, dass wir nicht nur für die Umwelt sondern auch für den Menschen nachhaltiger agieren. Wirtschaftlich gedacht ist in großen Unternehmen ein Krankheitstag viel teurer, als ein Psychologentag, weshalb wir diese Investition unterstützen.</p><p>Hierfür fördern wir kostenlose Maßnahmen wie vorgegeben Bewegungsziele oder Mitarbeiterbesprechungen während des Spaziergangs. Mentale Unterstützung der Mitarbeiter/-innen, Meditationen am Arbeitsplatz und flexibles Arbeiten tragen zur Prävention von Burnouts bei.<br></p><h2 id="work-life-balance">Work-Life-Balance</h2><p>Eine gute Work-Life-Balance schafft entscheidende Vorteile für ein Unternehmen. Wir sind davon überzeugt, dass eine gute Work-Life-Balance  zu einer hohen Motivation der Mitarbeiter/-innen führt, was wiederum zu guten Arbeitsleistungen und zu Unternehmensloyalität führt.</p><p>Deshalb bieten wir Work-Life-Balance Angebote, die den Alltag erleichtern, wie Zeitersparnis durch einen Friseurbesuch oder die Packstation in der Arbeit. Ebenso muss Familie und Beruf vereinbar sein durch Kindergärten am Standort, sowie der Möglichkeit des mobilen Arbeitens von zu Hause.</p><p>Außerdem wollen wir die Freizeit der Mitarbeiter/-innen aktiv fördern und Vernetzungsmöglichkeiten schaffen, durch gemeinsame Sport- oder Kulturangebote für verschiedene Mitarbeitergruppen.<br><br></p><h2 id="motivation">Motivation</h2><p>Wir erkennen den großen Einfluss der Motivation auf das Wohlbefinden der Menschen, die Zufriedenheit auf der Arbeit und generell im Leben.</p><p>Vor allem sind die Folgen der Unzufriedenheit auf das Arbeitsklima und den Unternehmenserfolg gravierend.</p><p>Wir wollen generell dazu anregen einen Fokus auf die Bedeutung der Kommunikation untereinander zu setzen.</p><p>Eine motivierende Umgebung beinhaltet Menschen, die Lob aussprechen können, ehrlich, vertraut und auf Augenhöhe miteinander kommunizieren.</p><p>Uns ist es wichtig zu kommunizieren warum unsere Organisation existiert, welchen Zweck wir verfolgen und welche Glaubensgrundsätze uns auf diesem Weg begleiten.</p><p>Unser Ziel ist es mit Leuten zusammenzuarbeiten die an das glauben, was wir glauben.</p><p>Indem wir aufzeigen was unsere Ansichten und Glaubensgrundsätze sind, inspirieren wir diejenigen, die diese mit uns teilen. Nur so inspirieren wir andere, für sich selbst und nicht für jemanden zu arbeiten. Dies wiederum ist essentiell für die Erreichung unserer Ziele und die treibende Kraft für ein erfülltes privates und berufliches Leben. <br><br></p><h2 id="projektziele">Projektziele</h2><p>Wenn wir uns in Führungspositionen wie die der Projektleitung wiederfinden, wollen wir stets die Ziele offen und klar mit den Mitarbeitern des Projekts kommunizieren. Dies sorgt dafür, dass die Mitarbeiter/-innen motivierter an der Fertigstellung des Projekts arbeiten, da sie wissen, wofür sie die Arbeit verrichten und welchen Mehrwert sie dadurch schaffen.</p><p>Bei der Entwicklung und Definition, aber vor allem bei der Umsetzung der Ziele wollen wir nicht einfach über die Köpfe unserer Mitarbeiter/-innen hinweg entscheiden, sondern wir beziehen die Meinungen von ihnen stets mit ein, damit die Entscheidungen möglichst demokratisch getroffen werden und die Mitarbeiter/-innen wissen, welchen Beitrag sie zur Erreichung der Ziele leisten.<br></p><h2 id="weiterbildung">Weiterbildung</h2><p>Qualität ist uns wichtig. Stillstand oder Stagnation sind für uns keine Alternativen. Weiterkommen, sich kontinuierlich entwickeln und am Puls der Zeit bleiben schon eher. Deshalb wollen wir besonders viel in die Weiterbildung und systematische Entwicklung unserer Mitarbeiter investieren.</p><p>Die Aus- und Weiterbildung ist einer der wichtigsten Aspekte, um sich an die schnell ändernden Arbeitsbedingungen anzupassen. Vor allem in der heutigen Zeit – einer schnelllebigen Zeit der Digitalisierung, ist eine regelmäßige Weiterbildung für die persönliche und berufliche Entwicklung unerlässlich.</p><p>Bei uns gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten, sowohl intern als auch extern. Deshalb fördern und trainieren wir unsere Mitarbeiter sehr gezielt. Unsere Mitarbeiter sollen sich persönlich und fachlich weiterentwickeln, egal in welchem Bereich sie arbeiten und wie lange sie bereits dabei sind. Dadurch gewährleisten wir unseren Kunden durgehend den Zugriff auf wichtige Fähigkeiten und aktuelles Wissen unserer Experten.<br><br><br></p><p>Es liegt in unserer Hand, zu dieser positiven Veränderung beizutragen und die Unternehmenskultur nachhaltig zu verbessern. Dazu müssen wir nur all die Möglichkeiten nutzen, die sich uns bieten und uns aktiv für jene einsetzen, welche nicht so leicht umsetzbar sind.</p><p><br></p>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Unser Manifest zur
Unternehmenskultur und -führung]]></title><description><![CDATA[<p>Wir - Eda, Annika, Jennifer, Carolin und Victoria - wollen uns nicht als zukünftige eventuelle Führungskräfte für die Folgen veralteter Unternehmenskulturen verantworten und verfolgen aus diesem Grund eine Veränderung. Denn in unserer heutigen Welt, welche sich in einem stetigen Wandel befindet, müssen sich Unternehmenskonzepte ebenfalls an die heutige Zeit anpassen.</p>]]></description><link>https://voices-of-social-responsibility.com/manifest-zurunternehmenskultur-und-unternehmensfuhrung-2020/</link><guid isPermaLink="false">5ffdb37029593223ec8aadf4</guid><category><![CDATA[Manifest]]></category><category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category><category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category><category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category><category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category><category><![CDATA[Unternehmenssprache]]></category><category><![CDATA[Diversität]]></category><dc:creator><![CDATA[HSA Seminargruppe]]></dc:creator><pubDate>Sun, 19 Apr 2020 14:36:00 GMT</pubDate><media:content url="https://voices-of-social-responsibility.com/content/images/2021/01/93518666-10222052298080271-4510210685845635072-o.1200.jpg" medium="image"/><content:encoded><![CDATA[<img src="https://voices-of-social-responsibility.com/content/images/2021/01/93518666-10222052298080271-4510210685845635072-o.1200.jpg" alt="Unser Manifest zur
Unternehmenskultur und -führung"><p>Wir - Eda, Annika, Jennifer, Carolin und Victoria - wollen uns nicht als zukünftige eventuelle Führungskräfte für die Folgen veralteter Unternehmenskulturen verantworten und verfolgen aus diesem Grund eine Veränderung. Denn in unserer heutigen Welt, welche sich in einem stetigen Wandel befindet, müssen sich Unternehmenskonzepte ebenfalls an die heutige Zeit anpassen. Im Rahmen des Seminars “Startup Culture and Leadership” der Hochschule Augsburg haben wir uns explizit mit den Themen Corporate Social Responsibility in Verbindung mit Nachhaltigkeit, Unternehmenssprache, Diversität und Führungsstile auseinander gesetzt. Für die eben genannten Bereiche haben wir ein Manifest erstellt, welches wir in den folgenden Zeilen erläutern möchten.</p><h3 id="corporate-social-responsibility-nachhaltigkeit">Corporate Social Responsibility - Nachhaltigkeit</h3><p>Wir als Unternehmen sehen es als unsere Pflicht, ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung gegenüber der Gesellschaft zu übernehmen. Wir möchten im Sinne aller Interessensgruppen wirtschaften und negative Einwirkungen auf die Umwelt reduzieren, sowie positive Entwicklungen fördern.</p><p>Zu Beginn des Jahres 2020 erlebten wir parallel schon den Frühling und zugleich einen extremen Winter. Im Verlauf des Klimawandels kommt es zu immer mehr Extremwetterphänomenen. Ressourcen wie Wasser, Nahrung, Erdgas/öl, Metalle und viele andere Rohstoffe werden immer knapper. Wir wollen uns nicht länger für die Folgen verantworten. Wir sehen Corporate Social Responsibility als festen Teil unserer Unternehmensstrategie an und versuchen uns in allen Gebieten der Nachhaltigkeit stetig zu verbessern, sowohl im Bereich des Klima- und Umweltschutzes als auch im sozialen Bereich. Dazu zählen die Sicherstellung von fairen Gehältern, gute Arbeitsbedingungen, ein respektvoller Umgang miteinander, die Möglichkeit zu Weiterbildung und Engagement sowie der Schutz der Menschenrechte überall dort, wo wir als Unternehmen tätig sind.</p><blockquote><em>Während wir in den letzten Jahren nur die Symptome unseres geschädigten Ökosystems mitbekommen haben, spüren wir im Jahr 2020 eindeutig den Ausbruch dieser – Unsere Welt ist erkrankt! </em></blockquote><p><em>Eda</em></p><h3 id="unternehmenssprache">Unternehmenssprache<br></h3><p>Aufgrund der internationalen Vernetzung weltweit, verwenden wir nicht nur Deutsch sondern auch Englisch in unserem Arbeitsalltag. Die Regelung, wann wir welche Sprache anwenden, basiert auf den Werten Chancengleichheit, Toleranz und Respekt. Denn in unserer heutigen globalisierten Gesellschaft versteht und spricht nicht jeder Deutsch. Englisch jedoch bildet hier die Schnittstelle unserer Kommunikation. Genau deshalb verwenden wir die gemeinsame Fremdsprache immer dann, sobald nicht-deutschsprachige Personen mit der behandelten Thematik in Kontakt stehen. Ebenso ermöglichen wir unseren Mitarbeitern ein einheitliches Sprachniveau erreichen zu können und ermutigen alle Beteiligten zur Förderung ihrer Sprachkenntnisse sowie interkultureller Kompetenzen. Auf diese Art und Weise können wir eine Basis von Verständnis und Kommunikation schaffen, bei der keiner angesichts seiner sprachlichen Kenntnisse nachteilig behandelt wird. Gleichzeitig zeigen wir damit, dass alle Kulturen gleichermaßen willkommen sind. </p><h3 id="diversit-t">Diversität</h3><p>Auf der Welt leben im Jahre 2020 7,8 Milliarden Menschen. Davon ist jedoch keiner gleich, sei es vom Aussehen über die Herkunft bis hin zu der Kultur.</p><p>Vor allem in der Arbeitswelt kann diese große Vielfalt viele Vorteile mit sich bringen, jedoch weiß nicht jedes Unternehmen diese zu nutzen. Wir setzen es zu unserem Ziel, die Vielfalt sichtbar zu machen und zu fördern. Dafür müssen wir klare Werte setzen und besondere Programme ins Leben rufen!</p><p>Diskriminierung ist am Arbeitsplatz ein absolutes Tabu und darf in keinem Falle toleriert werden. Anerkennung und Respekt zählen zu den Grundbedürfnissen, welche wir immer respektieren müssen. Das Motto “behandle deinen Nächsten wie du selbst behandelt werden möchtest” muss zu unserem Leitfaden werden. Wir müssen verhindern, dass sich jemand in unserem Unternehmen ausgeschlossen fühlt. Es sollen anonyme sowie persönliche Ansprechpartner bestimmt werden, um Unklarheiten und Diskriminierungen aus dem Weg zu schaffen.</p><p>Unsere Gemeinschaft soll gestärkt werden und stolz auf die Vielfalt unserer Mitarbeiter sein!</p><h3 id="f-hrungsstile">Führungsstile</h3><p>Um all dies fördern zu können, benötigt es einen passenden Führungsstil. Wir sind davon überzeugt, dass der Führungsstil eines Unternehmens maßgeblich für seinen Erfolg ist. Deshalb ist es uns wichtig, diesen klar zu kommunizieren. Wir glauben, dass wir dazu verpflichtet sind, die Richtung zu weisen. Ein Unternehmen muss in der Lage sein, sich dem Wandel des Marktes durch Innovation anzupassen. Entscheidungen treffen wir sowohl im Sinne des Unternehmens als auch der Mitarbeiter und der Umwelt. Vertrauen ist ebenfalls ein wichtiger Aspekt. Teil dieses Vertrauens ist auch, Fehler zu erlauben und durch diese zu lernen. Um einen solchen Führungsstil zu gewährleisten, möchten wir den Mitarbeitern ein Mitbestimmungsrecht einräumen. <br></p><p>Wir als neue Generation sind nun dazu verpflichtet, die Arbeitswelt zu verbessern! Unser persönlicher Beitrag  ist, andere Unternehmen von unserer Vision zu inspirieren und eine positive Veränderung anzustoßen.</p><p><br></p>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Unser Manifest zur Unternehmenskultur und -führung]]></title><description><![CDATA[<p>Umfragen zeigen, dass sich viele Mitarbeiter*innen in den Unternehmen eine andere Kultur wünschen. Spätestens mit Ankunft der Generationen Y und Z in der Arbeitswelt wird ein grundlegender Wandel gefordert.</p><p>Wir - Anna, Fabienne, Lisa und Alexander - sind vier Studenten*innen der Hochschule Augsburg und gehören eben zu jener</p>]]></description><link>https://voices-of-social-responsibility.com/unser-manifest-zur-unternehmenskultur-und-unternehmensfuhrung/</link><guid isPermaLink="false">5ffdb54829593223ec8aae2b</guid><category><![CDATA[Manifest]]></category><category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category><category><![CDATA[Individuum]]></category><category><![CDATA[Führungsstil]]></category><category><![CDATA[Geschlechtergleichstellung]]></category><dc:creator><![CDATA[HSA Seminargruppe]]></dc:creator><pubDate>Mon, 11 Mar 2019 00:00:00 GMT</pubDate><media:content url="https://voices-of-social-responsibility.com/content/images/2021/01/53425523_10218498742483602_8844945964507594752_o.jpg" medium="image"/><content:encoded><![CDATA[<img src="https://voices-of-social-responsibility.com/content/images/2021/01/53425523_10218498742483602_8844945964507594752_o.jpg" alt="Unser Manifest zur Unternehmenskultur und -führung"><p>Umfragen zeigen, dass sich viele Mitarbeiter*innen in den Unternehmen eine andere Kultur wünschen. Spätestens mit Ankunft der Generationen Y und Z in der Arbeitswelt wird ein grundlegender Wandel gefordert.</p><p>Wir - Anna, Fabienne, Lisa und Alexander - sind vier Studenten*innen der Hochschule Augsburg und gehören eben zu jener Generation. Im Seminar “Corporate Culture &amp; Leadership”, mit dem Ziel die Unternehmenskultur und Führung von Mitarbeitern in Deutschland zu analysieren, befassten wir uns intensiv mit diesen zukunftsweisenden Themen. Besonders wichtig waren uns die Themen Nachhaltigkeit, Individuelles Verhalten, Führungsstil und die Gleichberechtigung von beiden Geschlechtern im Unternehmen.</p><h3 id="die-nachhaltigkeit">Die Nachhaltigkeit</h3><p>Wir möchten ein ökologisch und sozial nachhaltiges Unternehmen, das Mensch und Natur respektiert. Ressourcenschonendes und sozial faires Wirtschaften sind grundlegende Anliegen von uns. Um dieses Ideal zu erreichen…</p><ul><li>...optimieren wir unsere Prozesse, um möglichst wenig Energie und Ressourcen zu verbrauchen.</li><li>...bieten wir unseren Mitarbeiter*innen biologische und wenn möglich regionale Lebensmittel.</li><li>...haben wir nachhaltige Materialien und Produktionsprozesse bei der Entwicklung neuer Produkte im Fokus.</li><li>...vermeiden wir Müll, indem wir auf papierloses Arbeiten und Recycling setzen.</li><li>...treffen wir Entscheidungen, die die Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen erhalten.</li></ul><h3 id="das-individuum">Das Individuum</h3><p>Wir möchten, dass sich Mitarbeiter*innen im Unternehmen als Individuum maximal entfalten können. “Die Mitarbeiter” sind keine anonyme Masse, sondern Menschen, die sich grundlegend in ihren Werten und Persönlichkeiten unterscheiden.</p><p>Wir sind davon überzeugt, dass ein Unternehmen nur dann langfristig erfolgreich ist, wenn es seine Mitarbeiter*innen kennt und aktiv einbindet. “Traut euch auch mal unkonventionelle Wege zu gehen!” möchte man den Unternehmen zurufen. Ein Vorschlag wäre auf jeden Fall zu prüfen, ob die ein oder andere Hierarchiestufe abgebaut werden könnte.<br></p><p>Unabhängig davon, sollen die Mitarbeiter*innen…</p><ul><li>...selbstständig Entscheidungen treffen.</li><li>...jederzeit selbstverantwortlich handeln dürfen.</li><li>...den Status Quo überdenken.</li><li>...sich fachlich und persönlich weiterentwickeln.</li><li>...sich finanziell am Unternehmen beteiligen können.</li></ul><h3 id="der-f-hrungsstil">Der Führungsstil</h3><p>Wir stehen hinter der Betonung von eigenständigem Arbeiten, Mitarbeiterpartizipation und Vertrauen in den einzelnen Mitarbeiter. Ideen und Meinungen von Mitarbeitern*innen sollen nicht nur toleriert, sondern auch unterstützt und gefördert werden. Mitarbeiter*innen sollen an Zielfindungsprozessen beteiligt werden und idealerweise wird ein Rahmen zur selbständigen Zielfindung geschaffen.</p><p>Hierzu stehen wir unter anderem hinter dem Konzept des lateralen Managements, welches das Führen von Mitarbeitern auf Augenhöhe beinhaltet und Vertrauen in die Mitarbeiter sowie stetige Kommunikation mit ihnen fordert. Auch die Integration von Demokratie im Unternehmen bezüglich operativer, taktischer und strategischer Entscheidungen sehen wir als zentralen Aspekt zur erfolgreichen Unternehmensführung. Um diese zu gewährleisten sollen zudem regelmäßig konkrete Ziele formuliert werden und Prozesse zur Nachverfolgung der Zielerreichung eingerichtet sein.</p><h3 id="die-geschlechtergleichstellung-im-unternehmen">Die Geschlechtergleichstellung im Unternehmen</h3><p>Es gilt als Binsenweisheit, dass es zu wenig Frauen in Führungspositionen gibt. Die Meinungen, wie man eine solche Ungerechtigkeit in der freien Wirtschaft ändern könnte, gehen auseinander.<br>Die Chancengleichheit sollte auf allen Ebenen greifen – sie gilt für das Personal, den Aufsichtsrat und den Vorstand. Gemeinsam arbeiten alle Beteiligten täglich an ihrer Unternehmenskultur und versuchen diese immer wieder in neue Richtungen zu lenken und Ungerechtigkeiten zu eliminieren. Begeisterung, Motivation und Tatendrang entstehen von innen heraus – vom Bedürfnis des Individuums bis zum Diversity-orientierten Team. Alle haben die gleiche Voraussetzung, sich frei im Unternehmen zu entwickeln und Großes zu erreichen.</p><p>Maßnahmen:</p><ul><li><strong>Ergebnisorientierung:</strong> Die tatsächliche Leistung ist karrierefördernd und nicht die verbrachte Zeit im Unternehmen.</li><li><strong>Sensibilität und Akzeptanz:</strong> Die Berufswelt muss flexibler an Lebensphasen und Bedürfnisse angepasst werden, vor allem im Hinblick auf Familienplanung.</li><li><strong>Individualität: </strong>Andersartigkeit und Kultur der Vielfalt sollte gelebt werden. <br>Eine Beförderung sollte Entscheidung eines <strong>diversity-orientierten</strong> <strong>Teams</strong> sein</li></ul><p><strong>Eine andere, bessere Kultur im Unternehmen ist möglich!</strong></p>]]></content:encoded></item></channel></rss>